Change-Kommunikation

Zielführende Change-Kommunikation macht das Ergebnis schon auf dem Weg zum Ergebnis sichtbar.

Hätte man es mit einer Raupe zu tun, die sich nicht verwandeln wollte, könnte man sie mit einem Bild von einem Schmetterling für die Metamorphose gewinnen.

So funktioniert gelingende, zielführende Change-Kommunikation

Zeige der zögernden Raupe den Schmetterling, dem Kunden seine Vorteile und dem Mitarbeiter die Ergebnisse von Weiterbildung und Entwicklung. Du wirst sie alle auf Deiner Seite haben, für Dich gewinnen.

Zielbilder finden

Zielführende Kommunikation ist natürlich nur möglich, wenn es Ziele gibt. Wie müssen Ziele beschaffen sein?

  • Ziele müssen verabredet sein. Es braucht bei den Beteiligten eines Vorhabens grundsätzliche Übereinstimmung hinsichtlich der Richtung, in die es gehen soll
  • Ziele müssen erreichbar sein. Das ist die Voraussetzung für glaubwürdige Kommunikation.
  • Ziele müssen sichtbar sein. Visualisierung sorgt für Motivation.

Vorbehalte und Blockaden wertschätzend auflösen

Change-Kommunikation hat die Aufgabe, mit den Bedenkenträgern in einem System achtungsvoll umzugehen. Warum das?

Der IT-Beauftragte im Unternehmen fragt sich zu Recht, ob die angebotene neue Software-Lösung wirklich sicher ist. Diese Frage zeichnet ihn als gewissenhaften Menschen aus. Ähnliche Beispiele gibt es vielfach. Aber nicht nur in der Wirtschaft und in Organisationen, in denen die Frage nach Sinn und Konsequenzen von Veränderung (Change) gestellt wird. Auch der Mensch kann als System betrachtet werden. Ein System, in dem es neben allen innovationsfreudigen und unternehmenslustigen Seiten auch mindestens eine sicherheitsbewusste Seite gibt. Ein Change-Prozess kann nur gelingen, wenn alle Seiten eines Menschen bzw. eines Systems aus Menschen in die Kommunikation eingebunden werden.