Texte für Top-Rankings und Conversions

Sprache kann vieles, was sage ich: alles. Und so vieles verpassen. Im einen Fall ist Eindeutigkeit unerlässlich (z. B. das Ja beim Heiraten).
Im anderen Fall ist Mehrdeutigkeit das Mittel der Wahl – verbunden mit der Rückfrage, was es sein darf, z. B. im Onlinemarketing.

Optimale Termgewichtung führt zu Rankings und in der Folge zu Conversions = semantische SEO

  • Überall SEO-Formeln, Terme, Frequency, TF*IDF. Hier erhalten Ihre Texte die Termgewichtung, die zur Conversion führt
  • Mit optimaler Termgewichtung bei der Texterstellung ranken und konvertieren Texte auch für umkämpfte Keywords vorne. Wichtig sind aber auch Nebenkeywords.

Was ist Termgewichtung?

Termgewichtung in drei Phasen. Hier die erste: Suchmaschinen crawlen Inhalte, ordnen ihnen Relevanz zu und schlagen sie in den SERPs zum Lesen vor. Zwei weitere Phasen bzw. Ebenen sind für erfolgreiche SEO entscheidend. In zwei Phasen der Termgewichtung der Inhalte haben Sie – direkten – Einfluss auf die Suchmaschine: zweimal bei der Textentwicklung. Diese Form der Suchmaschinenoptimierung wird ausdrücklich begrüßt. Von der Maschine und dann von den Menschen.

Sie suchen keine Erklärung, sondern einfach den für Ihre Website optimalen Text? Das kann schnell gehen, denn mein Prinzip lautet: Je schneller meine Kunden einen Online-Verkaufstext – zum Beispiel für einen Webshop – haben, desto länger können sie besser verkaufen.

Phase 1 der Termgewichtung

Haupteinflussfaktor für semantische Suchmaschinenoptimierung ist das Integrieren themenrelevanter Schlüsselwörter und Nebenkeywords bei der Texterstellung: Hier werden die Terme und Suchphrasen (Queries) in exzellente Texte (!) integriert, die zentrale Signale an die Robots senden. In optimaler Gewichtung.

Warum Nebenkeywords?

Die Nebenkeywords markieren den Kontext, in dem das Hauptkeyword vorkommt. Das Hauptthema einer Website wird auf den thematischen Unterseiten im Text mit den semantischen Schwerpunkten der Unterseiten ausgestattet. In der englischen SEO ist von Short Head Keywords und long-tailed Keywords die Rede. Long Tail heißt dabei nicht unbedingt, dass die Nebenkeywords aus sehr vielen Begriffen zusammengesetzt sind; Long Tail ist in einer Grafik, die Nachfrage darstellt, die etwas seltener nachgefragten Begriffe. Diese gehören jedoch unbedingt zu einem guten Keyword-Set dazu. Also Hauptkeyword zum Thema, um das es auf einer unter einer URL erreichbaren Seite geht, und dazu eine Reihe gut passender Nebenkeywords. Das Thema Kookkurenzen (Cooccurences) spielt hier ebenfalls eine Rolle. Solche Texte können Sie über Merketing® bestellen.

Phase 2 der Termgewichtung

Beim Crawling bewerten Suchmaschinencrawler die Texte und Terme: Hier wird gescannt, welche Hauptsignale ein Text bzw. Dokument sendet. Dieser Prozess kann durch technische SEO erleichtert werden.

Phase 3 der Termgewichtung

Textbewertung durch Interessenten beim Besuch der Webseite: Seitenbesucher sehen schon anhand des Snippets in den Suchergebnisseiten (SERPs), ob ein Text für sie relevant ist. Hier entscheidet sich, ob es einen Klick auf den Vorschlag der Suchmaschine gibt (CTR). Hat jemand überhaupt Lust, einen Text weiterzulesen?

Einfach eine Formel für den Erfolg nehmen?

  • WDF*IDF ist isoliert betrachtet reine Theorie. Ein solches Verfahren bringt nur dann etwas, wenn die optimale Datenbasis für die Term-Berechnung vorhanden ist (Dokumentenkorpus, mit dem das Dokument durch einen Algorithmus verglichen wird).
  • Entscheidend ist, dass ausreichend umfangreiche Datenbestände richtig analysiert werden – und professionell getextet wird.
  • Der Einsatz billiger (und auch manch teurer) Textoptimizer (SEO-Tools), die mit der Formel für WDF und IDF werben, kann kontraproduktiv sein. Sowohl für das Textverständnis beim Leser als auch für die Arbeit der Suchmaschine. Und in der Folge für die Rankings.
  • Das Texten in einem Content-Editor mit Live-Scoring ist ein wenig wie Malen nach Zahlen: erstens keine Kunst und zweitens als Ergebnis meistens nicht schön anzusehen. Da aber die Nutzer immer anspruchsvoller werden, kann man sich geplantes Geplapper mit Keywords nicht länger leisten.

Onpage Frequency, Termfrequenz, Density, Document, Relevanz, Keyworddichte – und wo beginnt der Spam?

  • „Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.“ Stimmt.Besonders, wenn mit schlechter Praxis versucht wird, eine Suchmaschine samt Algorithmus auszutricksen und den Leser für unendlich geduldig zu halten.
    Spam ist nicht erst durch exzessive „Keyword Density Optimierung (Keyworddichte)“ gegeben. Die Keyworddichte ist ein historischer Wert aus einer SEO-Zeit, in der man sich fragte: Wie oft müssen wird den Schlüsselbegriff *subtil* in den Text klopfen, damit die Rankings steigen?
    Spam ist im engeren Sinn jeder Inhalt, der mit abgewandeltem Satzbau schon in anderen Dokumenten steht und das Internet verstopft. Denn wer will schon die dritte Wiederholung einer oberflächlichen Antwort lesen ?

Freies, flüssiges Texten für ein erfreuliches Leseerlebnis

WDF*IDF ist ein Modebegriff bei vielen SEOs und Content-Produzenten. Und er hat manche zu bierernsten Toolsoldaten gemacht. Aber worüber reden wir eigentlich, wenn ich Ihre Texte analysiere, einen Text verfasse oder optimiere? Wir sprechen immer auch über die Basis und den Kontext und die Analyse-Methode für den Text. SEO hat etwas mit Textdichtung (Werbetext und Konsumpoesie) und Textverdichtung (semantisch optimierter Text) zu tun.

Diese Vorgehensweise der Texterstellung dauert ihre Zeit. Und sie kostet deshalb Geld. Dafür bringt sie auch etwas. Mittel- und langfristig ist Texten mit Termgewichtung der Königsweg im Onlinemarketing.

Will ich einen Text vergleichen, benötige ich logischerweise mindestens zwei Texte. Will ich einen Text für den Wettbewerb mit anderen relevanten Texten vergleichen (was die Suchmaschine ebenfalls macht), benötige ich für mein Referenzdokument hunderte anderer Texte zum Thema – per Algorithmus einwandfrei aufbereitet. Ich arbeite mit Zugang zu den hierfür relevanten Daten.

Keywords und die Frage, ob der Text ähnlich genug und einzigartig genug ist

Die Furcht vor Keyword-Stuffing hat bei vielen zur Ängstlichkeit beim Schreiben geführt. (Das Wort nur nicht zu oft verwenden, sonst gibt’s eine Abstrafung! – so scheinen viele zu denken). Tatsächlich ergibt sich Relevanz durch Präsenz. Wenn ich in einem Chor meine Stimme singe, werde ich nicht mehr gehört, wenn ich herumdruckse, um nicht aufzufallen. Also: rein mit den relevanten Begriffen, die onpage etwas bewirken sollen. So, dass es sich zu hundert Prozent gut liest. Und mit den passenden Kookkurenzen (Cooccurrences).

Und dann ist das Werk noch einmal zu bewerten:

  • Ist unser Dokument den Dokumenten der Wettbewerber vom Thema her ähnlich genug, damit die Suchmaschine einen Zusammenhang erkennt und Relevanz messen kann?
  • Sind Keywords enthalten, die vom Wettbewerb nicht oder kaum verwendet werden?

Beide Fragen lassen sich nicht über die die Frage nach der absoluten Keyworddichte beantworten. Die Keyworddichte war die einfachste Formel, als Suchmaschinenoptimierung noch trivial betrieben wurde.

  • Entscheidend ist nicht, wie oft ein Wort in einem Text vorkommt (Keyworddichte).
  • Entscheidend ist für den Logarithmus jener Wert, der aus der Berechnung des Wortes in Relation zum Gesamtkontext entsteht. Viele Tools arbeiten hier mit schlecht aufbereiteten Daten.
    Ich nutze eine Term-Engine, die mit einem eigenen deutschsprachigen Dokumentenkorpus arbeitet.

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Rankings: relevante Signale in den Webseitentext einbauen

Für Rankings sollten Sie relevante Signale in den Webseitentext einbauen lassen: Rankings entstehen, wenn der Text einer Website zwei Voraussetzungen erfüllt: Der Text weist eine ausreichend deutliche thematische Ähnlichkeit zu anderen gut rankenden Webseitentexten auf. Und er ist in wesentlichen Details anders, besser, ausführlicher: einzigartig. Viele sprechen heute von WDF (Within-document frequency) und IDF (Inverse document frequency / WDF*IDF), verlassen sich aber auf Tools – und nicht immer auf die besten.

Textoptimierung ist intensive manuelle Arbeit. Mit permanentem Einsatz des Verstandes. Schließlich geht es für Mensch und Maschine ums Verstehen.

Ähnlichkeit beim Webtext in Termen und Thema – in Verbindung mit Unterschiedlichkeit (Content Gaps)

  • Der Text enthält thematisch verwandte Merkmale – das Suchsystem kann signifikante Anzeichen für ein bestimmtes Thema erkennen (Ähnlichkeit)
  • Der Text enthält außerdem einzigartige Merkmale – außer der Ähnlichkeit des Webseitentextes gehen vom Dokument zusätzlich themenrelevante Signale aus, die von den Wettbewerbern nicht genutzt werden (Unterschiedlichkeit / Content Gaps)
  • Werden beide Ebenen (Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit) im optimalen Verhältnis zueinander in das Dokument (Website / Landingpage) integriert, sind Top-Rankings möglich. In Verbindung mit Top-Conversions.

Für Rankings sollten Sie relevante Signale in den Webseitentext einbauen lassen: Rankings entstehen, wenn der Text einer Website zwei Voraussetzungen erfüllt: Der Text weist eine ausreichend deutliche thematische Ähnlichkeit zu anderen gut rankenden Webseitentexten auf. Und er ist in wesentlichen Details anders, besser, ausführlicher: einzigartig. Viele sprechen heute von WDF (Within-document frequency) und IDF (Inverse document frequency / WDF*IDF), verlassen sich aber auf Tools – und nicht immer auf die besten.

Textoptimierung ist intensive manuelle Arbeit. Mit permanentem Einsatz des Verstandes. Schließlich geht es für Mensch und Maschine ums Verstehen.

Ähnlichkeit beim Webtext in Termen und Thema – in Verbindung mit Unterschiedlichkeit (Content Gaps)

  • Der Text enthält thematisch verwandte Merkmale – das Suchsystem kann signifikante Anzeichen für ein bestimmtes Thema erkennen (Ähnlichkeit)
  • Der Text enthält außerdem einzigartige Merkmale – außer der Ähnlichkeit des Webseitentextes gehen vom Dokument zusätzlich themenrelevante Signale aus, die von den Wettbewerbern nicht genutzt werden (Unterschiedlichkeit / Content Gaps)
  • Werden beide Ebenen (Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit) im optimalen Verhältnis zueinander in das Dokument (Website / Landingpage) integriert, sind Top-Rankings möglich. In Verbindung mit Top-Conversions.

Es geht hier ums Verkaufen. Werbetexte, Verkaufstexte, PR-Texte im Onlinemarketing. Das Ziel ist Consent (Einverständnis der Zielgruppe) statt Content (Masse).

Termgewichtung ist Präzisionsarbeit. Themaverfehlungen werden von den Suchmaschinen ebenso bemerkt wie konturlose Textwüsten. Die Zeiten hingeschluderter SEO-Texte sind vorbei.

Hier ist Merketing® – das Original für Originale.