Merketing® – weil Ihr Marketing wirken soll

Bitte nicht auf den Wegen bleiben
Bitte nicht auf den Wegen bleiben

Kommunikationsdesign, Kampagnen Werbekampagnen, Texte für Onlinemarketing, – der Service für Marketingkonzeption, Kampagnentwicklung

Marketing ist Theorie – Merketing® wirkt

  • Marketing ist das Wort für Maßnahmen der Kommunikation, mit denen die Aufmerksamkeit von Menschen gewonnen werden soll. 
  • Merketing® ist die Marke für wirksames Marketing: Marketingkonzeption, Kampagnenentwicklung und Text mit Memory-Effekt
  • Merketing wirkt dreistufig:

Merketing zeigt Unterschiede

Merketing erzeugt Aufmerksamkeit

Merketing geht ins Langzeitgedächtnis

Der Merketing-Effekt: Kunde sagt JA

Der Kunde sagt ja, wenn er sieht: Die haben mich verstanden. Die haben kapiert, was ich suche. Das kaufe ich. Merketing erzeugt genau dieses Kunden-Ja.

Es geht um Sie und Ihr Business

 

Wann haben Sie Ihre Zielgruppe so richtig begeistert? Und wann hatten Sie zuletzt selbst ein Aha-Erlebnis, als Sie eine Lösung für ein Problem gesucht hast?

Hier auf merketing.de erfahren Sie, was das Langzeitgedächtnis mit dem Kühlschrank verbindet. Und warum sich dieses Prinzip auf jede Kommunikationsaufgabe übertragen lässt.

  • Werbung wirkt, wenn bei den entscheidenden Personen (Buyer Personas) Deiner Zielgruppe die Aufmerksamkeit steigt. Weil endlich ein Problem gelöst ist. Weil man etwas so noch nie gesehen hat. Wie auch immer. Eine Kampagne sollte natürlich auf keinen Fall vorbeiziehen wie ein Schiff in der Nacht – so hatte es einmal David Ogilvy formuliert.
  • Unternehmenskommunikation wirkt, wenn die Werte Deines Unternehmens authentisch und glaubwürdig dargestellt sind und in Handlungen sichtbar werden.
  • Change-Kommunikation wirkt, wenn aus den Betroffenen eines Change-Prozesses die Beteiligten des Change-Prozesses werden.
  • Marketing ist dann gut, wenn sich die Botschaft so festsetzt, dass sie nicht mehr vergessen wird. Apropos: versuch mal, Merketing® zu vergessen. Hier geht es zum Beitrag, der sich damit beschäftigt. Du darfst Dich anstrengen.

Das können Sie mit Merketing® erreichen:

  • Begeistern Sie die Menschen, die Sie buchen, bei Ihnen kaufen oder abonnieren sollen.
  • Stellen Sie sicher, dass man Sie und Ihr Angebot wahrnimmt – also bemerkt.
  • Senden Sie nachvollziehbare, einfache und eindeutige Signale in die Welt, in der Sie eine Rolle spielen wollen
  • Und: Achten Sie darauf, dass sich die Menschen ab dem ersten Moment an Sie erinnern: wie auch Ihr Gehirn Ihnen ab jetzt immer Merketing einspielt, sobald Sie über Marketing nachdenken, sprechen oder schreiben.

Kommunikation, die etwas Neues in die Welt setzen soll, muss eine Veränderung im Mindset, in der Überzeugung von Menschen auslösen.

Abseits bekannter Wege ist es auch im Kopf interessanter

Positive Erwartungsenttäuschungen führen bei Witzen zur Entladung über das Lachen. Wenn uns Texte und Bilder vom erwarteten Weg weggeführen, erwacht das Gehirn. Es schenkt dem Vorgang Aufmerksamkeit. Will es genau wissen. Schaut hin. Liest weiter. Klickt sich zum nächsten Artikel durch. Das ist es, was alle wollen, die Marketing mit Wirkung und Kommunikation mit Knall suchen.

Abseitsregel für die Kommunikation

Für die Kommunikation können wir (anders als im Fußball) eine Abseitsregel definieren, mit der jeder Ball von uns trifft. Wir stellen uns mit einem zweiten Ball (unserem Motiv) bildlich gesprochen direkt neben das Tor (die Alltagsaufmerksamkeit der Zielperson), irritieren das Auge auf angenehme Weise und setzen zum Einmeter an. Da es im Gehirn keinen Schiedsrichter gibt, der Abseitstore für ungültig erklären könnte, sind wir so oder so im Zentrum der Aufmerksamkeit. Mit Merketing®.

Denke einen Moment über dieses Bild nach, das ich im Frankfurter Palmengarten aufgenommen habe. Wenn Du fertig nachgedacht hast, kontaktiere mich, bevor Dein Gehirn die Aufmerksamkeit auf andere Bereiche richtet, abgelenkt wird, bei Facebook herumtrödelt oder ans Essen denkt.

Keine Zeit, mich zu kontaktieren? Aktuell kein Interesse an wirksamem Marketing?

Dann schau noch schnell bei dem Artikel vorbei, mit dem Du versuchen kannst, Merketing® zu vergessen. Für immer.

Bitte nicht auf den Wegen bleiben
Bitte nicht auf den Wegen bleiben

So kannst Du Deine Zielgruppe erreichen

  1. Suchintention finden
  2. Zur Suchintention passende Formulierungen finden

Suchintention erkennen und auch solche Antworten liefern, die der Wettbewerb nicht hat: der beste Ansatz, um organisch auf Seite 1 zu kommen. Finde heraus, wie Du erkennst, wonach gesucht wird. Baue die optimale Kampagne, in der Deine Buyer Persona genau das findet, was sie sucht: mit Merketing®.

Die richtige Mischung aus Argumenten und emotionalen Aspekten finden

So erreichst Du alle Seiten Deiner Buyer Personas

Sicher hast Du es schon erlebt, dass Du unentschieden warst. Während sich eine Seite in Dir für etwas aussprach, tendierte eine andere Seite in Dir womöglich für das Gegenteil. Das zeigt, dass es in uns verschiedene Anteile oder Seiten gibt, die unterschiedliche Ziele haben können.

Es bringt Dir deshalb kaum Marketingerfolg, wenn Du Deiner Zielgruppe ausschließlich gute Argumente vorlegst. Argumente und gute Gründe sind wichtig. Aber sie erreichen nur einen Teil des Gehirns. Der entscheidende Teil des Gehirns – also der, in dem die Entscheidungen wirklich getroffen werden, sitzt im limbischen System. Und dort passiert vieles ohne Denkanstrengungen.

Das limbische System denkt in Bildern. Liefere also den limbischen Systemen in den Gehirnen Deiner Buyer Personas starke Bilder.

  • Wie wird meine Lebenssituation aussehen, nachdem ich z. B. dieses Coaching gebucht habe?
  • Wie werde ich mich fühlen, sobald ich mein technisches Problem gelöst haben werde?
  • Wie wird es sein, wenn ich dank dieser Technik täglich Zeit gewinne?

Es kommt entscheidend darauf an, dass Du Zielbilder entwickelst und diese den Menschen, die zu Deiner Zielgruppe zählen, gut sichtbar präsentierst.

Mit dem systemischen Ansatz die Zielgruppe erreichen, interessieren und gewinnen

Der systemische Ansatz ist perfekt für die Entwicklung von Kommunikation geeignet, die bei den Buyer Personas ankommt. Entscheidend ist es, dass innere Dialoge einsetzen. Setze alles daran, den Vorgang des Abwägens und Vergleichens in Deiner Zielgruppe auszulösen.

Warum das?

Ganz einfach: Sobald Deine potentiellen Kunden nicht mehr (nur) im Bereich der Informationsbeschaffung (informationale Anfragen / informational queries) suchen, sind sie auf dem Weg zur Kaufentscheidung (navigationale und dann transaktionale Anfragen).

Systemisches Denken hilft hier, weil die wichtigen Seiten der Entscheidung – auch z. B. innerhalb eines Haushalts oder einer anderen Gruppe – in die Überlegungen einbezogen werden können.

Hast Du Dich schon ausreichend darüber informiert, wie Du Deiner Zielgruppe bzw. ganz konkret: Deine Zielpersonen erreichen kannst? Sieh Dir an, wie Du Deine Zielgruppe mit meiner Hilfe erreichen kannst.Qualifikation deckt einen weiten Rahmen an Beratung ab – auch Coaching für die Identität von Marken.

Jetzt geht es um Unterschiede – und wie Du sie so herstellen kannst, dass sie als Alleinstellungsmerkmale wirken.

Bemerken – Unterschiede finden

Wann bemerken wir etwas? Wann sehen oder hören wir hin?

Wir werden immer dann aufmerksam, wenn etwas für uns relevant ist. Relevant kann etwas sein, das z. B. aufregend, gefährlich, begehrenswert ist. Natürlich gibt es viele weitere Auslöser von Relevanz. Über allen Kategorien steht der Unterschied. Um relevant zu sein, müssen wir uns unterscheiden, indem wir unserer Zielgruppe zeigen, was mit uns für sie anders wird:

  • Vom Problem zur Lösung – welche Unterschiede ergeben sich?
  • Von der Frage zur Antwort – wie kann ich in diesem Thema weiterkommen?

Merketing® macht daraus keine Wissenschaft, sondern praktische Anwendungen. Im Merketing suchen wir den „Unterschied, der einen Unterschied macht“ (Fritz B. Simon)

Das bereitet Arbeit. Das ist nicht (nur) Onlinemarketing oder SEO. Das ist Kommunikationsentwicklung von der Basis her.

Aufmerken – Unterschiede sichtbar machen

Nachdem wir die Hauptunterschiede herausgearbeitet haben, machen wir sie sichtbar.

Hierfür bieten sich verschiedene Formate an – einige Beispiele:

  • Entwicklung einer Copy Strategy
  • Konzeption einer Kampagne
  • Aufbau von Zielbildern

Merken – Unterschiede merkfähig gestalten und ins Langzeitgedächtnis bringen

Es kommt darauf an, eine gewonnene Erkenntnis so zu visualisieren, dass sich die Zielpersonen diese ohne Notizen und ohne geteilten Link merken können.

Was bringt das Gehirn dazu, eine Information langfristig abzuspeichern – und sie zudem schnell verfügbar zu halten?

Ein Beispiel aus dem Alltag:

  • Versetze Dich jetzt gedanklich in Deine Wohnung:
  • Musst Du lange nachdenken, um den Kühlschrank zu finden? Natürlich nicht.
  • Und warum ist das natürlich?
  • Weil in Deinem Gehirn der Kühlschrank als Nahrungsquelle hinterlegt ist, die ihre Position beibehält.
  • Dein Kühlschrank ist relevant (lies hier mehr über Relevanz) im Bezug zu Deinem Hungergefühl
  • Weil Du öfter mit Deinem Kühlschrank in Kontakt kommst als mit einem Ordner, der die Einkommenssteuerbelege von vor sieben Jahren beinhaltet.

Was macht eine Information leicht speicherbar?

Wenn eine Information, einfach, eindeutig und nützlich ist, speichert das Gehirn sie gerne ab: Im Kühlschrank sind Lebensmittel. Bei Hunger: einfach in die Küche gehen.

Übertragen auf Merketing® heißt das: In Merketing ist Kommunikation. Bei Kommunikationsbedarf: merketing.de besuchen, Kontakt aufnehmen.

Der Markenname Merketing ist so einfach gewählt, dass er immer dann auftaucht, wenn das Wort Marketing fällt. Ganz von alleine. Versuche mal, Merketing noch zu vergessen. Kannst Du vergessen. Kommt wieder.

Angebot für Marketing und Kommunikation

Ich sichere meinen Kunden schnelle Umsetzung zu. Das beginnt mit dem richtigen Start.

Am Anfang suchen wir noch keine Kampagnenbilder. Wir schreiben auch keine Werbetexte. Am Anfang stehen zentrale Fragen. Es sind die Fragen, die sich Deine Zielgruppe höchstwahrscheinlich stellt, wenn sie sich auf die Suche im Web begibt.

Die Fragen Deiner Zielgruppe finden wir – durch intensives Fragen, auch durch Befragen.

  • Ich komme in Dein Unternehmen und suche mit Dir und Deinem Team die entscheidenden Fragen Deiner Zielgruppe, die Du später mit Deinem Angebot auf Deiner Website und mit Deinem Vertrieb beantworten kannst
  • Zirkuläre Fragen führen zu den Interessen und Anliegen der Buyer Personas
  • Welche neuen Fragen könnten wir stellen, wo schon alles gesagt und geschrieben zu sein scheint?
  • Das Prinzip des Fragens bewahrt uns davor, zu schnell in fertigen Konzepten zu denken und Entwicklungen zu verpassen, regelrecht auszuschließen.

Mit anderen Worten: Rechne damit, dass nach einem Kommunikations-Workshop mit mir einiges anders zu werden beginnt. Auch solches, wofür bislang noch keine gute Lösung vorhanden war. Warum das so ist: Ich bin in systemischer Beratung bei der IGST Heidelberg ausgebildet und von der Systemischen Gesellschaft in Berlin als systemischer Berater zertifiziert. Meine Qualifikation deckt einen weiten Rahmen an Beratung ab – auch Coaching für die Identität von Marken.