Nein, das ist nicht eine weitere Marketing-Website.
Hier geht es ums Bemerktwerden und ums Merken

Merketing statt Marketing – ist es denn zu fassen? Sowas als Name?!

Sagen wir es mal so. Wenn Du an einem Sommertag, an dem der Asphalt Locken von der Hitze bekommt, nur an das eine denkst (Dich in einen Badesee zu werfen), willst Du dann vorher einen Vortrag über die Entstehung von Seen hören, über Moränenlandschaften oder die Renaturierung von Kiesgruben? Du willst Abkühlung. Eben. Und die mehr oder weniger freiwilligen Betrachter Deiner Werbung wollen natürlich keine Belehrungsveranstaltung zu Produktvorteilen. Entweder reißt Du sie mit Marketing (Merketing) sofort aus ihrem Trott, oder Du störst sie nicht weiter.

Verkaufst Du Heizdecken auf Kaffeefahrten …

Wenn Du schon weißt, in welchen Kanälen Du Deine Dinge feilbietest, ist merketing.de nichts für Dich. Wirklich nicht. Die Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Fraktion ist anderswo besser aufgehoben. Zum Beispiel da, wo man Marketing nach Lehrbuch macht, mit ordentlich abgearbeiteter KISS-Formel, mit nach Augenkameraversuchen gestalteten Inhalten, Content Marketing und Storytelling und Click-Bait-Headlines: mit allem eben, was man über die einschlägigen Seminare und Newsletter-Kanäle so einsammeln und bedingungslos glauben kann.

… oder hast Du etwas, das die Aufmerksamkeit vieler Menschen zu 100 % verdient?

Dann brauchst Du eine richtig gute Idee, wahrscheinlich sogar mehrere Ideen. Und eine Umsetzung erster Sahne. Marketingmaßnahmen, die spürbare und dauerhafte Veränderungen im Verhalten von Menschen bewirken, bauen auf Ideen und auf Qualität auf. Das alles macht richtig Arbeit. Also los.

Nein, nicht Headlines, die kommen erst am Ende

Bevor der erste Text geschrieben wird, muss die Idee sitzen. Und zwar eine Idee, die so gut ist – Achtung, komplexer Satz – dass Du (wenn Du die Agentur bist) die Idee Deinem Waldlaufpartner (wenn er der Kunde ist) nach 5 km mit wenigen Stichpunkten erzählst, worauf Dein Laufpartner den aeroben Bereich verlässt und spontan dreimal um den See läuft. Mit anderen Worten: Deine Kampagne sollte intelligent-unvernünftig sein, aus dem Rahmen fallen, der Konkurrenz die Rücklichter zeigen und nach allen Seiten hin erweiterbar sein, die Leute herausholen aus ihrer Routine.

Dein Kunde muss Deine Kampagne haben wollen:

  • weil Dein Kunde die Wirkung der Kampagne schon in der Konzeptionsphase spürt
  • weil er sieht, dass Du ihn und seine Kunden verstanden hast
  • weil er ahnt, dass die Menschen aus ihrer Dauerdämmerung geweckt werden
  • weil er spürt, dass Du nicht bemüht bist, etwas „richtig“ zu machen

Die Leute gehen steil. Sagen heute viele so. Muss man nicht mögen, diesen Satz. Aber wenn Deine Kampagne das bewirkt, was der Satz beschreibt, hast Du den Nerv Deiner Zielgruppe getroffen.


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Den Nerv treffen und zielgerichtet reizen

Immer und ausschließlich dreht es sich im Marketing um die Aufmerksamkeit. Es gibt nichts, was Du sonst im Sinn zu haben brauchst außer der Aufmerksamkeit Deiner Zielgruppe. Doch halt. Das hat nichts mit dem lästigen Buhlen um Beachtung zu tun.

  • Echte „Attention“ findet statt, wenn jemand mit mehreren Sinnen auf ein Signal anspricht und bei dem Signal bleibt.
  • Das wird der Fall sein, wenn Du eine komfortable Brücke zwischen einem Problem und Deiner Lösung anbietest.
  • Den Nerv Deiner Zielgruppe kannst Du nur treffen, wenn Du eine ohnehin schon gereizte Nervenbahn erreichst.

Ins Relevant Set kommst Du nicht alleine mit Budget

Budget ist wichtig, klar. Aber wenn man inhaltsleere, möglicherweise durchaus wahre und richtige Aussagen von A nach B schippert, statt den Aufmerksamkeitsmagneten auf die Zielgruppe lenkt, dann ist das Geld weg, und die Kunden sind trotzem nicht da. Man kann einen Etat nach dem anderen im Web verstoffwechseln – und alles ohne Ertrag.

Return on Idea ist der echte Marketing-ROI

Eine Big Idea kommt auch mit schlanken Budgets groß heraus. Um die geht es hier.

Über Marketing wird viel geschrieben, diskutiert, gelehrt. Auf dieser Website geht es nicht um Marketing-Wissenschaften, sondern um den reinen Nutzen. Marketingmaßnahmen arbeiten am besten, wenn sich die Menschen merken, worum es geht. Eigentlich logisch, wird aber oft übersehen. Bei Merketing ist schon der Name Programm. Deshalb merketing.de
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Ob das wirkt? Versuche einfach, Merketing zu vergessen – für immer

Probiere es aus. Jetzt. Nimm Dir fest vor, merketing.de wieder zu vergessen. Vollständig und für immer. Wenn Du Dich in den nächsten Wochen oder Monaten nicht meldest, hat Merketing bei Dir nicht gewirkt, dann warst Du stärker als meine Idee. Aber mal unter uns:

  • Du willst doch Marketingmaßnahmen umsetzen, die Deine Vorstandsetage dazu bringen, Euch Schnittchen auszugeben und eine neue Espressomaschine hinzustellen?
  • Dann warte nicht auf bessere Zeiten
  • Unternimm alles dafür, dass es so weit kommt, dass Deine Chefin bzw. Dein Chef Jahr für Jahr den Tag feiert, an dem Du eingestellt wurdest.
  • Vorher aber teste Merketing.de, ob das die richtige Ideenquelle für Dich sein könnte.
  • Suche bei Google nach marketing agentur (einfach auf den Link klicken)
  • Zähle die Einträge, die Dich langweilen, weil sie „irgendwie richtig“ sind. Schreibe die Zahl auf. Dann schließt Du das Browserfenster und machst Dir eine Notiz in Deinem Kalender – sagen wir: heute in einer Woche.
  • Heute in einer Woche schreibst Du die Namen aller Marketingagenturen auf, an die Du Dich nach Deiner heutigen Suche noch erinnern kannst. Nicht mehr nachschauen, nur aus dem Gedächtnis.
  • Zähle die Namen der Agenturen / Websites, an die Du Dich erinnern kannst – und setze die Zahl ins Verhältnis zur Anzahl der Einträge, die Dich spontan gelangweilt haben
  • Wenn Du Dich nach einer Woche noch an merketing.de erinnerst, sind wir im Geschäft bzw. im Gespräch. Du kannst natürlich auch gleich jetzt anfragen.

Dieser Beitrag hat an dieser Stelle schon seinen Sinn erfüllt. Natürlich kannst Du weiterlesen, wenn Du noch einen Moment hast.

Was im Marketing passiert, bevor es Merketing ist

Online Marketing und Content Marketing sind für Digital Natives selbstverständliche Begriffe – und deshalb schwierig. Man trifft sich auf Messen und Kongressen, klopft Schenkel und Schultern und diskutiert die neuesten Strategien zu Social Media und Conversion, Affiliates usw. Ist ja auch unterhaltsam, klar. Aber bei aller Technikbegeisterung bleibt oft ein zentraler Aspekt auf der Strecke: die Merkfähigkeit einer Kampagne, einer Landingpage, eines Webspecials.
merketing.de – Logo

Vermarkten heißt vermitteln – und zwar schnell

Die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen ist die Vermittlung des zentralen Nutzengedankens möglichst innerhalb weniger Sekunden. Diese Vermittlung des Nutzens muss und Wort und Bild so geschehen, dass der Nutzen im Gedächtnis bleibt. Es muss also knacken, damit es wirkt: geistreich, schnell, einzigartig.

Marketing ist Merketing. Woran erinnerst Du Dich?

An welche Marketingmaßnahme erinnerst Du Dich? Konkreter: an welche Werbeaussage oder Kundenbindungsaktion, die Dich überzeugt hat und die Du auch heute noch weiterempfiehlst? ………….  Siehst Du, das ist es, was mit Merketing gemeint ist.

Was soll Deine Zielgruppe bemerken?

Wahrnehmen: Eine Marketingmaßnahme, eine Kampagne muss bemerkt werden, sonst „zieht sie vorbei wie ein Schiff in der Nacht“ (D. Ogilvy). Allein die Aufmerksamkeit ist es aber noch lange nicht. Es geht um positive Aufmerksamkeit, nicht um Lärm. Immer wieder wird der Fehler begangen, sich mit noch mehr Media-Power, mit SEA ins Bewusstsein von Zielgruppen zu drängen.

Was soll Deine Zielgruppe in Erinnerung behalten?

Meistens ist es ein einziges Detail, ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb. Wenn die Alleinstellung optimal übersetzt wird, ist auch die Kampagne einzigartig. Was einzigartig ist, bleibt am besten in Erinnerung.

Zusammenfassung:

  • Merketing ist Programm und Selbstverständnis.
  • Merketing ist ein Angebot für Werbeagenturen und Marketingabteilungen, die Werbung nicht mehr wie bisher machen wollen, sondern bemerkenswert und merkfähig
  • Den ersten Erinnerungserfolg von Merketing erlebst Du schon, während Du diesen Text liest. Es ist gut möglich, dass Du Dich morgen beim Aufstehen an Merketing erinnerst. Oder beim Mittagessen, in der Mittagspause, abends – immer dann, wenn Du die Aufgabe oder die Notwendigkeit hast etwas Merkfähiges in die Welt zu setzen, damit sich die Welt das merkt.

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